Unser neues Seminarprogramm

(Chancen in der Krise)

 

1. Generelle Hinweise



Unsere Trainings berücksichtigen die neuesten didaktischen Erkenntnisse wie Einfluss des "Lymbischen Gehirns", "Accelerated learning" etc.
Unsere Trainings sind praxisorientiert, d. h. der Zyklus ist:

-   Lernen

-   Verstehen

-   Umsetzen in die Firmenpraxis

Unser Schwerpunkt liegt bei Inhouse-Training, aber wir geben auch (siehe unten) externe Seminare und Informationsveranstaltungen.

Wir konzentrieren uns zukünftig auf die Realisierung unseres

-   Ganzheitlichen Profitmanagements
(siehe: Die 10 Gebote für das ganzheitliche Profitmanagement  in unserem Newsletter 04/09)

 

2.     Vorläufig haben wir hierzu folgende Schwerpunkte:


2.1 Six Sigma Training


Wir haben ein intensives, auf den Deutschen Mittelstand angepasstes,
3x3-Tagestraining entwickelt.
Basis hierzu ist der DMAIC-Zyklus, aber zusätzlich enthält das Training noch passende Lean-Elemente und starke Berücksichtigung von Team-Arbeit (Soziale Kompetenz).

Die weitere Ausbildung von Black Belts, dort wo erforderlich, erfolgt in einer 2. Stufe, nachdem mindestens 3 Projekte von dem betreffenden Green Belt durchgeführt wurden.

 

2.2.  Spezifisches Lean-Training


Dies besteht aus einem Basis-Info-Workshop und
dann Behandlung der einzelnen Methoden des TPS = Toyota-Production-Systems.
Echte Praxis für Lean lernt man nicht in einem Workshop, sondern in der täglichen Realisierungspraxis im Unternehmen.
Deswegen ist ganz wichtig: das richtige Einbinden der Mitarbeiter.

2.3   Für die Mitarbeiter haben wir folgende Programme entwickelt:

2.3.1 flankierend zum Six Sigma Training müssen die Mitarbeiter eine notwendige Übersicht über DMAIC haben, einfache statistische Methoden anwenden können, damit sie die Arbeit von Green Belts/Black Belts ?intelligent? unterstützen können.

Unser Training hierfür ist modular und wird auf den Kenntnisstand und die Ziele des Unternehmens angepasst.

2.3.2  Unsere Lernende Organisation ist eine Bottom-up-Vorgehensweise.
Die Lernende Organisation besteht aus verschiedenen Bausteinen. Das Unternehmen wendet dann, je nach Reifestadium der Mitarbeiter und Zielen, die entsprechenden Bausteine an. Die Realisierung erfolgt Schritt für Schritt ? mit Hilfe der Mitarbeiter-Methoden-Trainer. Diese bilden wir hierzu aus. Außerdem gehört hierzu auch ein abgestimmtes Vorschlagswesen, da sich ja gezeigt hat, dass bei intensiven Lean-Maßnahmen im Unternehmen das Vorschlagswesen zurückgegangen ist, nach dem Motto: "Tu es gleich und schlag es nicht vor".

2.4.  Unser Innovationsmanagement
Die Optimierung des Prozesses zur Einführung neuer Produkte / Dienstleistung wird immer wichtiger, da man bekanntlich mit Kostenersparnis allein sicherlich in Deutschland nicht bestehen wird. Außerdem sind bei der Einführung eines Produktes/ einer Dienstleistung gemachte Fehler entscheidend für zukünftige Kosten!
Die Vorgehensweise gliedert sich in 2 Hauptschritte:

2.4.1 Entwicklung eines klaren Marketing-Konzeptes,
d. h. exakte Festlegung einer Nutzen-Innovation für den Kunden und nicht nur die Entwicklung eines neuen Produktes!
Dazu reichen übliche Befragungen nicht aus. Man muss die Kundenaktivitäten im Ganzen exakt betrachten mit Methoden wie Ethnografie, Heuristik etc.
Für eine Gesamtlösung i. S. einer optimalen Kunden-Nutzen-Innovation wird es zukünftig immer mehr erforderlich sein, die internen Kernkompetenzen mit externem Know-how zu ergänzen, d. h. mit anderen zusammenzuarbeiten.

2.4.2  Realisierung einer Innovation
Erforderlich hierfür ist eine entsprechende Projektorganisation :
Der Projektleiter muss entsprechende Unterstützung von Geschäftsleitung erhalten (Stakeholder), er muss die richtigen Team-Mitglieder haben. Ausserdem ist zusätzlich wichtig eine gute Projekt-Charter mit finanziellem Innovationsmanagement, um den Erfolg der Projekte permanent zu überprüfen. Für die Realisierung wenden wir einen dreidimensionalen Prozess an:

a) eine Struktur: DFSS = Design for Six Sigma + Toyota-Methoden, wobei der Firmen-Entwicklungsprozess intelligent eingebunden wird. Wichtig hier ist das Festlegen und konsequente Einhalten von Meilensteinen.

 

b) entsprechende Werkzeuge und Methoden, diese können recht vielfältig sein,

 z. B. die richtige Messmethodik, Toleranzenfestlegung, QFD, TRIZ, Risikoanalyse, Zuverlässigkeitsmessung mit Multi Environmental Overstress Testing (MEOST) etc.


c) Die 3. Dimension  ist dann die Soziale Kompetenz, wie findet die Zusammenarbeit sowohl innerhalb des Teams als auch ausserhalb statt.

3.  Einladung zu unserem offenen Workshop: "Projektpower" - Stärkung der "Soziale Kompetenz"

 

Unser 3-Tages-Workshop

Projektpower“

die Hard- und Soft-Skills für optimale Teamarbeit,

 

 

+    damit Projekte , die mit Erfolg gestartet wurden,

nicht versanden ….

 

+    damit Ihre Teamarbeit erfolgreicher und effizienter wird ….

 

+    damit Sie besser mit dem Widerstand bei Veränderungen

umgehen können ….

 

 

Einladungsschreiben

 

Flyer

 

 


Hiermit melde ich mich verbindlich an zum

 

3-Tages-Workshop in Ludwigsburg

am 8./ 9. September 2009 und 6. Oktober 2009


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