Unsere Schwerpunkte für 2005/ 2006
Übersicht
1. Unser Unternehmens-Fitness-Test (Check up)
2. Messung der "weichen" Faktoren:
2.1 Kundenbefragung im B to B Bereich
2.2 Mitarbeiterbefragung
3. Durchführung von kundenorientierter Prozessverbesserung
(Six Sigma + lean + Bildliches Prozessmanagement 
+ multivariate Statistik)
4. Schnellere Innovationsrealisierung mit kreativem Input
(DFSS = Design for Six Sigma)
Hier folgt Kurzbeschreibung unserer Schwerpunkte

Unter SEMINARE - Details über Seminartermine und maßgeschneiderte 
Methoden für den Mittelstand
1. Unser Unternehmens-Fitness-Test (Check up)
Wir erfassen nicht nur die Schwächen, sondern auch die Stärken (Basis: 
EFQM, EPS = Engpass-Strategie von Mewes und eigene Vorgehensweise 
nach über 15-jähriger Beraterpraxis).
Ziel:

Feststellen, wo der größte Engpass im Unternehmen sowohl für 
Umsatzsteigerung als auch Kostenersparnis liegt.

Wichtige Fragen hierzu:

1.      Kunden-/ Marktanforderung, z. B.
Warum soll der Kunde gerade bei uns kaufen?
Welches ist unser unternehmensspezifisches 
Absatzpotential in unseren wichtigsten Branchen?
Welches ist unsere profitabelste Zielgruppe jetzt und 
zukünftig und mit welchen Anforderungen?
etc.
2.     Aktuelle Prozessleistung, z. B.
Produktivität
Ausbeute
Cycle time
Grad der Verschwendung (Qualitätskosten)
etc.
3.     Aktuelle Prozessleistung, z. B.
Mitarbeiterzufriedenheit
Ziele des Unternehmens
etc.
Verwendete Methoden:
Erfassung der Meinungen durch Gruppenbefragungen 
und Einzelinterviews
Erfassung der Fakten sowohl betriebswirtschaftliche Daten als 
auch Leistungsdaten für Prozesse
Falls vorhandene Zahlen/ Informationen für eine klare Aussage 
nicht ausreichen, sind spezifische Erfassungen und evtl. 
zusätzliche temporäre Messungen notwendig.
etc.
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2. Messung der weichen Faktoren
2.1 Kundenbefragung im B to B Bereich:
Kundenloyalität beeinflusst direkt den Profit.

Ziel:

Erhöhung von Kundenloyalität und damit Profitverbesserung.

Wichtige Fragen hierzu:

Momentane Zufriedenheit/ wovon hängt diese ab?
Anforderung in der Zukunft
Gewichtung der Attribute für Kaufentscheidung/ 
Differenzierung
Hinweise für zukünftige Innovationen, d. h. , welches sind 
die Kundenattribute, die Kundenbegeisterung für heute 
und morgen hervorrufen
etc.
Verwendete Methoden:
Persönliche Interviews bei z. B. A-Kunden
Fragebögen per Brief
Internet-Befragung
Befragung per Call Center
Gruppendiskussion mit Kunden
etc.
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2.2 Mitarbeiterbefragung - Unternehmens-Klima-Analyse
(die Stimme des "internen Kunden"):

Ziel:

Erhöhung der Mitarbeitereffizienz und Mitarbeiterloyalität/
Hinweise für Verbesserungen.

Wichtige Fragen hierzu:

Momentane Mitarbeiterzufriedenheit im Gesamt- 
unternehmen und je Abteilung in Abhängigkeit 
von entscheidenden Faktoren
Hinweise für verbessertes Führungsverhalten
Hinweise für Verbesserungsmaßnahmen
Mit speziellen statistischen Auswertungen Aussage über 
Beherrschbarkeit des Prozesses der Mitarbeiterzufriedenheit, d. h., 
ob die angegebenen Faktoren auch wirklich (zu welchem Prozentsatz) die Mitarbeiterzufriedenheit erklären.
Verwendete Methoden:
Befragung per Papierfragebögen und per Internet
Spezifische, moderative Gruppenbefragung (besonders hierfür 
entwickelt).
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3. Durchführung von kundenorientierter Prozessverbesserung:
(Six Sigma + lean + Bildliches Prozessmanagement + multivariate Statistik)
Ziel:

Verbesserung von Kundenloyalität und damit höherer Umsatz und Reduzierung der
 internen Kosten (der Verschwendung).

Hinweise zu unserem spezifischen "Ergänzungskonzept zu Six Sigma":

Unser "Ganzheitliches Konzept" garantiert bei richtiger Durchführung eine 
Profitverbesserung! Übliche QS-Maßnahmen - auch mit dem integrierten System - 
im Sinne von Korrekturen, KVP-Maßnahmen etc. reichen nicht aus, um den Profit 
im Unternehmen signifikant zu verbessern.

Hier hat Six Sigma in verschiedenen Unternehmen einen Erfolgssprung gebracht, 
wenn das Konzept richtig und konsequent angewendet wird (Beispiele: Motorola, 
General Electric etc.).

Wir haben das ursprüngliche Six Sigma Konzept von Motorola ergänzt, indem wir
   es mit Lean-Methoden kombiniert haben,
   die Mitarbeiter konsequent in den Verbesserungsprozess eingebunden haben 
    mit unserem "Bildlichen Prozessmanagement",
   bei schwierigen technischen Problemen, wo die üblichen Statistikprogramme, 
    z. B. das am meisten verwendete Software-Programm "Minitab" versagen, 
   
besondere anspruchsvolle multivariate Statistikmethoden anwenden.
   
Wir überprüfen die Fähigkeitsprofile eines Prozesses nicht nur univariat, 
   
sondern multivariat, d. h. unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen, und 
   
wir überprüfen die Toleranzen, ob diese die Abhängigkeiten berücksichtigen 
    und in wieweit sie eingehalten werden.     
Hierfür wenden wir eine spezielle Software an, die u. a. enthält:: 
   Multivariate Prozessfähigkeiten
   Statistische Tolerierung (Tolerancing)
   Red Auswahlverfahren nach Jahn (hiermit Auswahl der wichtigsten
    Parameter, die die Produktergebnisse beeinflussen, so dass ein Prozess 
    besser gesteuert werden kann und Messaufwand verringert werden kann = 
    Kostenersparnis).
   etc.
Je nach Beherrschbarkeit des Prozesses, d. h. ob mindestens 80% des 
Prozesses mit den bisherigen Produkt- bzw. Prozessparametern, die man 
misst, erklärt werden, gibt es dann:
a) bei über 80% Erfassung Kontrollmaßnahmen mit multivariaten
Regelkarten
b) bei einer Beherrschung < 80% müssen spezifische Verbesserungs-
maßnahmen durchgeführt werden.
Mit Hilfe unserer Ergänzungen von Six Sigma vermeiden wir den häufigen 
Effekt, dass anfangs erfolgreiche Six Sigma Projekte im Laufe der Zeit ihren 
Nutzen verlieren und sich die Prozesse wieder verschlechtern.

Außerdem haben wir das Standard-Six Sigma-Programm (heute gilt als 
Standard das Six Sigma Training der ASQ = American Society for Quality) 
auf den deutschen Mittelstand angepasst
und zwar vereinfacht, aber so,
dass Sie mit den verwendeten Methoden immer noch bequem über 95 % 
Ihrer Firmenprobleme lösen können. Bei schwierigen statistischen Problemen 
helfen wir Ihnen gerne, denn wer "liebt" schon anspruchsvolle Statistik!

Außerdem haben wir ein interessantes Gruppen-Trainingsprogramm 
für den Mittelstand entwickelt.

Vorgehensweise:

Aus der Bestandsaufnahme ergibt sich der entscheidende Engpass für ein 
Unternehmen und zwar aus Kundensicht und aktueller Prozessleistung. Wir 
konzentrieren uns auf diesen Engpass und arbeiten an Verbesserungsmaßnahmen 
mit "übergreifenden Maßnahmen" (Projekten nach Lean/ Six Sigma) und 
"Maßnahmen in der Linie" durch die Mitarbeiter ("Bildliches Prozessmanagement").

Verwendete Methoden:

Anwendung, zusätzlich zu den üblich verwendeten Programmen wie 
"Minitab" und "Statistica", anspruchsvolle multivariate, spezielle 
Statistikmethoden (eigene Programme).
Training in offenen Seminaren (auch gemeinsam mit anderen 
Beratungsinstitutionen) - siehe Seminar-Programm
Praxisnahe Projektdurchführung in Unternehmen
Firmenspezifische Schulung für Mitarbeiter für unser 
"Bildliches Prozessmanagement" mit Ausbildung interner Trainer
Wir coachen, d. h. begleiten von der Analyse bis zur Umsetzung
etc.
Lösungen für spezifische Probleme:

Aus unserer über 15-jährigen Beraterpraxis haben wir spezifische 
Lösungen für u. a. folgende Themen erarbeitet:
a) Verbesserung der Marktposition/ höhere Kundenloyalität
b) Supply Chain Management
c) Verkürzung der wichtigsten Durchlaufzeiten (typisches 
Lean-Projekt)
d) Höhere Anlageneffizienz mit verkürzten Rüstzeiten
e) Reduzierung von Lagerbeständen
f) etc.
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4. Schnellere Innovationsrealisierung mit kreativem Input
(DFSS = Design for Six Sigma)
Ziel:
a) Höhere Transparenz und Steigerung der Kreativität bei der 
Innovationsrealisierung
b) Systematische und schnellere Durchführung mit Reduzierung 
von Einführungsfehlern
Vorgehensweise:

Nach dem Unternehmens-Fitness-Test wissen wir, wo die größten 
Engpässe bei der Innovationsrealisierung sind. Wir beseitigen diese 
Engpässe mit:

a) Verbesserung der Kreativ-Methoden z. B. mit Methoden von 
Edgar de Bono und besonders durch die Methode "TRIZ"
b) Mehr Systematik bei der Innovationsrealisierung (z. B. Basis 
DFSS = Design for Six Sigma), indem systematisch die Stimme 
des Kunden = Voice of Customer mit Hilfe von QFD prioritisiert 
wird (aus unserer Kundenbefragung). Dann werden die Funktionen 
des Produktes, der Problemlösung festgelegt.
Verwendete Methoden:
QFD
TRIZ
FMEA
DOE für Entwicklung
Tolerancing
Umsetzung in die Produktion mit DFM = Design for Manufacturing, 
Poka Yoke etc.
Projektmanagement
etc.
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maßgeschneiderte Methoden für den Mittelstand
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